|
:: Fotoalbum ::
 |
 |
| |
|
| Auch der Hund fühlt sich wohl |
Sicht vom Balkon - Der Eisenhut |
 |
 |
| |
|
 |
 |
| |
|
 |
 |
| |
|
 |
 |
| |
|
 |
|
Enzian:
| |
Sauna |
 |
 |
| Küche |
Wohnzimmer |
 |
 |
| Stube |
Badezimmer |
 |
 |
| |
|
 |
 |
Arnika:
Zirbenhütte:
Allgemeines:
Weitere Infos über die Turracher Höhe:
Tourismusverein:
Tourismusverein Turracher Höhe Ansprechpartnerin: Mag.
Cornelia Brandstätter
A-8864 Turracher Höhe 218
Tel: +43-(0)4275-8392-0 Fax: +43-(0)4275-8392-10
e-mail: info@turracherhoehe.at
www.turracherhoehe.at
Bergbahnen:
Bergbahnen Turracher Höhe GmbH
Ansprechpartner: Ing. Fritz Gambs
A-8864 Turracher Höhe 178
Tel: +43-(0)4275-8252 Fax: +43-(0)4275-8252-17
e-mail: bergbahnen@turracherhoehe.at
www.turracherhoehe.at
Presseinformationen:
Oliver Pichler & Partner
A-1010 Wien Schellinggasse 1/2/5 Tel: +43-(0)1-5128737
Fax: +43-(0)1-5128737-70 e-mail: office@o-pichler.at
Pressetext- & Pressefoto-Downloadservice unter www.o-pichler.at/turrach
Nationalpark Nockberge - Teil des Turracher Natur-Erlebens
Am 1. Jänner 1987 sind die Nockberge zum "Nationalpark
Nockberge" erklärt worden. Das 184 Quadratkilometer
große Natur-Reservat reicht von der Innerkrems über
die Nockalmstraße, den Königstuhl und den Falkert
bis Bad Kleinkirchheim und weiter auf die Turracher Höhe.
Naturidyll Nockberge
Die Nockberge sind bekannt für ihre runden Formen, grasbewachsen
bis zu den Gipfeln und trotzdem bis zu beinahe 2.500 Meter hoch.
Die stillen, die landschaftlichen Sensationen lassen sich wunderbar
erwandern. Zahlreiche kürzere und längere Wandertouren
führen durch dieses besondere Stück Natur - eine der
ältesten Landschaften Österreichs. Gemütliche
Hütten und Einkehrstätten sind gern besuchter Teil
der Nockberge.
Teil der Aktivitäten im Rahmen des Nationalpark Nockberge
ist es zum Schutz der einmaligen Bergwelt beizutragen, dabei
aber interessierten Besuchern vielfältigen Einblick in
die Schönheit, die Besonderheiten der Natur der Nockberge
zu gewähren. So ist das Zusammenspiel von Naturschutz,
Landwirtschaft und Tourismus ein wichtiges Anliegen des Nationalparks
um ein stimmiges Miteinander von Natur, Landschaft und Mensch
sicherzustellen.
Die Natur erfahren ...
Die am 27. Juni 1981 eröffnete Nockalmstraße ist
eine behutsam in die Nock-Landschaft eingefügte Natur-Bergstraße,
deren Bau 12 Jahre dauerte. Heute ist sie der gleichzeitig bequemste
und interessanteste Weg durch den Nationalpark Nockberge. Von
Reichenau an der Südabfahrt von der Turracher Höhe
zieht sich die Straße 34 Kilometer weit durch unberührte
Natur hin bis nach Innerkrems.
Nationalpark Flora & Fauna
Zwischen 1.000 und 1.600 Meter Seehöhe liegt der subalpine
Fichtenwald wie ein Mantel um die ausladenden Bergflanken der
Nockberge. Höher oben gesellt sich die Zirbe, ein Nadelbaum
aus der Familie der Kieferngewächse hinzu und bildet den
seltenen Lärchen-Zirbenwald. An der Waldgrenze herrschen
Zwergstrauchweiden vor. Hier gedeiht neben Heidel-, Nebel- und
Preiselbeeren der vielbesungene Almrausch. Während der
Almrausch-Blütezeit im Frühsommer färbt er die
Almen leuchtend rot. In den höheren Lagen bestimmen alpine
Rasen das Landschaftsbild der Nockberge. Beweidete Borstgrasrasen
gehen in ausgedehnte alpine Urwiesen, wie den Krummseggenrasen
über. Diese enthalten als botanische Rarität den Echten
Speik, eine Pflanze, deren Wurzel aufgrund ihres hohen Gehalts
an ätherischen Ölen als Parfumingredienz genutzt wird.
Farben- & Blütenpracht
Von überwältigender Farbenpracht sind die hochgelegenen
Blaugrasrasen auf kalkhaltigem Untergrund. Hier kommt das stark
nach Vanille duftende Kohlröschen, im Volksmund auch "Bluatströpfl",
genannt, vor. Für die Gipfelbereiche ist der Polsterseggenrasen
typisch. In den kleinen Flachmooren um die Verlandungszonen
der Karseen legen Wollgräser zur Blütezeit im Sommer
einen weißen Schleier über die Landschaft. Die wenigen
Hochmoore des Gebietes sind der Lebensraum eines sehr seltenen
Eiszeitreliktes, der Zwergbirke.
Tierwelt voller Raritäten
Neben der typischen Alpenfauna wie Gemse, Rothirsch, Auerhuhn,
Tannenhäher und dem Murmeltier, dessen Warnpfiffe weit über
die Almen tönen, gibt es auch in der Tierwelt der Nockberge
eine Reihe von Raritäten. Während der Eiszeit konnten
in den eisfreien Gipfelfluren die Heuschreckenart "Miramella
alpina carinthiaca" und die Mohrenfalter "Erebia claudina"
überleben.
Nach dem Rückgang des Eises eroberten Schneehase und Schneehuhn
die alpinen Lebensräume der Nockberge. Ein kleiner, unauffälliger
Zugvogel, der eigentlich in der arktischen Tundra lebt, ist der
Mornellregenpfeifer. Er brütet in den Nockbergen oberhalb
der Baumgrenze auf spärlichen, mit Flechten bewachsenen,
steinigen Rücken. Der Mornellregenpfeifer steht ebenso auf
der Roten Liste der besonders geschützten Brutvögel
wie das Steinhuhn und der König der Lüfte, der Steinadler. |