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:: Museum "Alpin+Art+Gallery" - Schatzhaus der
Natur auf der Turracher Höhe ::
Einmalige Schätze und Kostbarkeiten - Mineralien, Kristalle,
Edelsteine und Fossilien - aus den bekanntesten Edelsteinminen
der ganzen Welt, den Alpen und dem Nationalpark Nockberge machen
den Reiz des Museums Alpin+Art+Gallery aus. Es wurde
1960 als kleines Museum gegründet und im Jahr 2000 großzügig
erweitert und neu konzipiert. Museumsbesitzer und Betreiber
ist die Familie Kranzelbinder.
Wunderbar funkelnde Vielfalt aus aller Welt
Die Besucher erwartet im Museum Alpin+Art+Gallery
auf der Turracher Höhe eine wunderbare Vielfalt edler Exponate.
Ein Beispiel dafür ist etwa die Sammlung hauchdünn
geschliffener Edelsteinschalen. Ein anderes sind aus Edelsteinen
geschnitzte Figuren oder die unterschiedlichsten Kristalle in
ihrer natürlichen Form. Fixer Bestandteil der Ausstellung
sind die weltgrößten Bergkristalle - riesige Einzelkristalle
mit einem Gewicht von bis zu 4 Tonnen. Überdies finden
im Museum regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen
statt.
Zum Museum gehört auch eine österreichweit konkurrenzlose
Verkaufsausstellung. Die Erfahrung zeigt, dass die Besucher
zusätzlich zum Schau-Erlebnis auch größtes
Interesse daran haben, Raritäten - ob unbearbeitet oder
zu außergewöhnlichen Schmuckstücken verarbeitet
- zu erstehen.
Neuartiges Museumskonzept seit 2000
Die Wurzeln des Museums reichen bis 1960 zurück. Damals
hat Norbert Kranzelbinders Vater Rupert ein erstes Mineralienmuseum
eröffnet. Norbert Kranzelbinder hat den Betrieb, zu dem
auch eine Schmuckwerkstatt und der Handel gehören, im Jahr
1997 von seinem Vater übernommen. Und er begann seine Ideen
für ein neuartiges Museum zu entwickeln und deren Realisierung
zu planen. Mit Anfang Juni 2000 wurde das komplett neu gestaltete,
großzügig erweiterte Museum für Besucher geöffnet.
Umgesetzt wurde ein Museumskonzept, das dank großzügiger
Ausstellungsflächen ein herausragendes Schau-Erlebnis ermöglicht.
Ausbau & Neubau
Grundvorgabe aller Ausbau- und Neubauüberlegungen war
für Norbert Kranzelbinder eine mehrteilige Schau zu etablieren.
So wurde ein schlichter Neubau geplant und parallel dazu der
alte Museumsteil, der in einem ehemaligen Getreidespeicher -
kärntnerisch Troadkastn genannt - untergebracht
war, umgestaltet und optimiert. Das neue einstöckige Gebäude
passt sich gut an den Altbestand an. Lärchenholz prägt
die Fassade, großzügige Fensterbänder schaffen
lichtdurchflutete Schauräume. Im Troadkastn
sind nun Mineralien aus dem Nationalpark Nockberge und den Alpen
zu finden. Troadkastn und Neubau sind durch einen
wintergartenartigen hellen, offenen Baukörper verbunden.
Im Neubau sind unterschiedliche Ausstellungssegmente und ein
Verkaufsbereich situiert. Im ersten Stock werden zusätzlich
besondere Edelsteine präsentiert. Weiters können hier
die Besucher den Weg vom Rohkristall bis zum fertigen Schmuckstein
anschaulich verfolgen.
Die Turracher Höhe - reich an Bodenschätzen
Die Nockberge um die Turracher Höhe bergen in sich eine
Reihe von Bodenschätzen. Anthrazit, Eisen, Kupfer, Silber,
Zinnober und Magnesit lagern hier auch heute noch. Anthrazit,
die geologisch älteste und reinste Kohle, wurde bis in
die 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts abgebaut. Zinnober,
ein rotgemaserter Stein, ist im steilen Südabhang des Kornockmassivs
zu finden. Ein Steinbruch am Turracher See und ein Schieferbruch
sind weitere Zeugen der reichhaltigen Natur um die
Turrach.
Museum Alpin+Art+Gallery - Fakten
- Öffnungszeiten ganzjährig täglich außer
Sonntag von von 9.00 bis 17.00 Uhr (Mai bis November) bzw.
9.30 bis 17.30 Uhr (Dezember bis April)
- Eintritt: Erwachsene EUR 4,--, Kinder bis 12 Jahre frei.
- Führungen ab 8 Erwachsenen, nach telefonischer Voranmeldung,
(Unkostenbeitrag für die Führung EUR 2,50 zusätzlich
zum Eintritt je Erwachsenem)
- Ausgestellt sind mehrere tausend Exponate aus den bekanntesten
Edelsteinminen der ganzen Welt, den Alpen und aus dem Nationalpark
Nockberge.
- Die Verkaufsausstellung zeigt verschiedenste unbearbeitete
und zu außergewöhnlichen Schmuckstücken verarbeitete
Raritäten.
- Alpin+Art+Gallery - Schatzhaus der Natur, Familie Norbert
Kranzelbinder,
A-9565 Turracher Höhe 15, Tel: +43-(0)4275-8233, e-mail:
kranzelbinder@aon.at
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